Reporting- & Datenqualitäts-Sprint
Excel-, ERP- und BI-Daten nachvollziehbar aufbereiten – für weniger manuelle Schritte und klarere Kennzahlen.
Reporting-Check / Muster
ERP-Export + lokale Excel-Datei
Artikelnummer und Berichtsmonat müssen eindeutig sein.
Doppelte Schlüssel → manuelle Prüfung
Synthetischer Ablauf; keine gemessene Kundeneinsparung.
Wenn ein Bericht jeden Monat wieder Handarbeit verursacht
Typische Situationen sind verteilte Excel-Dateien, wechselnde ERP-Exporte, manuelle Copy-and-paste-Schritte und Kennzahlen, deren Definition nicht zentral dokumentiert ist. Der Sprint greift einen konkreten Engpass auf – nicht die gesamte Reporting-Landschaft.
Zahlen stimmen nicht überein
Dasselbe KPI trägt in zwei Berichten unterschiedliche Werte. Der erste Schritt ist die Prüfung von Filterlogik, Granularität und Datenstand.
Aktualisieren ist aufwendig
Mehrere Exporte müssen manuell eingelesen, bereinigt und zusammengeführt werden; einzelne Zwischenschritte sind nicht beschrieben.
Fehler werden zu spät sichtbar
Fehlende IDs, Duplikate oder ungültige Datumswerte fallen erst nach dem Berichtslauf auf.
Was für einen klar abgegrenzten Sprint benötigt wird
Die konkreten Quellen werden im Vorgespräch vereinbart. Für die erste Einschätzung reichen eine Beschreibung des Ablaufs, die benötigten KPI-Ergebnisse und Informationen über verfügbare Exportformate; vertrauliche Rohdaten werden nicht über die Website angefordert.
Ausdrücklich freigegebene Exporte
Beispielsweise Excel-/CSV-Dateien aus ERP oder CRM; idealerweise mit Zeitbezug, Felddefinitionen und einem Ansprechpartner für Rückfragen.
KPI- und Geschäftsregeln
Welche Kennzahlen werden benötigt? Welche Einheiten, Filter, Stichtage und Zuordnungen gelten? Wer bestätigt die fachliche Definition?
Testfälle und Verantwortliche
Welche Beispielwerte gelten als plausibel? Wer prüft Ausnahmen? In welchem Format muss das Ergebnis weiterverwendbar sein?
Von der Datenaufnahme zur reproduzierbaren Routine
Welche Tools verwendet werden, ergibt sich aus Datenmenge, Anschlussfähigkeit und Wartbarkeit – etwa Power Query, Excel, SQL oder Power BI im vereinbarten Rahmen.
Problem und Scope festlegen
Berichtszyklus, Zielpublikum, Eingangsdaten, Kennzahlen und Abnahmekriterien dokumentieren.
Datenprofil erstellen
Feldtypen, Vollständigkeit, Dubletten, ID-Kollisionen, zeitliche Plausibilität und verfügbare Joins prüfen.
Transformation und Prüfungen aufbauen
Datenaufbereitung sowie Tests und KPI-Logik nachvollziehbar strukturieren.
Mit Fachbereich abgleichen
Ausgewählte Ergebnisse anhand vereinbarter Stichproben gegen die Ausgangsdaten prüfen.
Dokumentiert übergeben
Ablauf, Eingangsformate, KPI-Definitionen, offene Fälle und Anpassungsbedarf übergeben.
Was am Ende konkret vorliegen kann
Der genaue Umfang wird angeboten und anschließend abgenommen; die folgenden Artefakte beschreiben mögliche Liefergegenstände und sind kein pauschaler Lieferumfang.
Wiederholbarer Datenfluss
Beschreibung der Import- und Aufbereitungsschritte inklusive Annahmen zu Datenformat und Aktualisierungsrhythmus.
KPI-Dictionary
Kennzahl, Berechnung, Filter, Stichtagsbezug und fachlich verantwortliche Person.
Datenqualitäts-Log
Prüfregeln, Fundstellen, offene Datenthemen und gegebenenfalls eine nachvollziehbare Fehlerpriorisierung.
Nachvollziehbare Validierung
Abgestimmte Stichproben, Toleranzen und protokollierte Sonderfälle.
Handover / Runbook
Wie die Routine ausgeführt, überprüft und bei Änderungen angepasst werden kann.
Transparente Grenzen
Welche Quellen, Randfälle oder manuellen Prüfschritte außerhalb des vereinbarten Rahmens liegen.
Keine unbegrenzte Systemintegration und kein Zeitgewinnversprechen
Der Sprint umfasst nur den gemeinsam festgelegten Teilprozess. Neue Datenquellen, ERP-Schreibrechte, dauerhafter 24/7-Betrieb und garantierte Einsparungen sind nicht automatisch Bestandteil des Angebots.
Sinnvoller erster Schritt
Beschreiben Sie, welcher Bericht wie oft erstellt wird, welche Quelldaten verfügbar sind und wo heute die meiste manuelle Prüfung anfällt.
Muss unser Reporting komplett neu aufgebaut werden?
Nein. Häufig ist ein isolierbarer Teilprozess der bessere Ausgangspunkt. Ob bestehende Berichte angepasst oder neu aufgebaut werden, ergibt die Scope-Prüfung.
Wie wird eine KPI-Definition freigegeben?
Die fachlich verantwortliche Person bestätigt Berechnungsbasis, Filter und Abnahmestichproben. KERNROW dokumentiert die technische Umsetzung und offene Annahmen.
Passende Folgeseiten
Lassen Sie uns den sinnvollen Prüfumfang abgrenzen.
Die Ausgangsdaten, Prüfziele und Entscheidungspunkte klären wir vor einem Angebot. Keine pauschale Leistungs- oder Einspargarantie.